CashBulls 22-05-2012


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Neuester Blog

Solarworld: Das war nur ein Strohfeuer

Am Freitag wurde es phasenweise spannend bei der Aktie von Solarworld. Basierend auf der Entscheidung der US-Behörden, zukünftig hohe Importzölle für chinesische Solarenergieprodukte zu erheben, war der Aktienkurs des Bonner Konzerns im Handelsverlauf bis auf 1,80 Euro geklettert. Doch mehr als ein Strohfeuer haben die Bullen bei dem Titel nicht zustande gebracht. Die wichtige charttechnische Hindernismarke bei 1,89 Euro blieb außer Reichweite – ein Anstieg hierüber hätte massives Erholungspotenzial freisetzen können, das bis in den Bereich 2,56/2,65 Euro gereicht hätte.

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Neueste Unternehmensnachricht

DGAP-News: Afrika Gold AG: Geschäftsbericht 2011 veröffentlicht - Ressourcenausweis übertrifft Erwartungen

Feusisberg (Schweiz), 21. Mai 2012

Geschäftsbericht 2011 und erster Reserveausweis der Lancaster Gold Mining
Company erstellt.

Phase I des Bohrprogrammes abgeschlossen +++ Oberflächennahe Ressourcen der
Lancaster Gold Mining Company übertreffen Erwartungen +++ Geschäftsbericht
2011 ist unter 'Download' im Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht.

Im Geschäftsjahr 2011 lag der Fokus von Afrika Gold AG ganz auf der
Lancaster Gold Mining Company in Südafrika. Die Finanzierung der ersten
Phase des Bohrprogrammes durch die Afrika Gold AG und die Unterstützung
beim Ausbau der Produktion haben massgeblich zum Jahresverlust von CHF
686'405 beigetragen.

Die Phase I des Bohrprogrammes konnte abgeschlossen und ein CPR (Competent
Person's Report) von einem unabhängigen Experten über die Erkenntnisse
erstellt werden. Der Report weist die oberflächennahen Goldvorräte
('Measured & Indicated Resources') mit 334'000 Unzen aus. Von diesen
Vorräten können bereits zu diesem Zeitpunkt 106'000 Unzen den Reserven
('Probable Reserves') zugeteilt werden. Die unter dem Wasserspiegel
geschätzten weiteren 1 Million Unzen werden vorerst in der Kategorie
'Inferred Resources' aufgeführt.

Wegen des sogenannten Nugget-Effektes und der sehr feinkörnigen
Beschaffenheit des Erzes, welche im Witwatersrand für häufig unterbewertete
Resultate verantwortlich ist, soll daher die Datenbasis mittels moderner
seismischer Verfahren und weiterer Bohrlöchern ausgeweitet werden.

Die Lancaster Gold Mining Company hat nach der Verarbeitung von
Haldenmaterial in den Jahren 2009 und 2010 die Vorbereitung der
Grubenarbeiten in Angriff genommen. 2011 erfolgte die Ausweitung des
Schachteinganges und der ersten Quergalerie, um diese befahrbar zu machen.

Zurzeit wird zusätzliche Ausrüstung - vor allem für die Zerkleinerung des
Erz führenden Gesteins - für die Lancaster Gold Mining Company angeschafft.
Afrika Gold unterstützt dieses Vorhaben tatkräftig beim Kauf und der
Finanzierung. Dadurch sollen sowohl die Kapazität als auch die Produktion
bis Ende des Jahres auf 320 Unzen im Monat verdoppelt werden.


Über Afrika Gold AG

Die Afrika Gold AG ist ein deutsch-schweizerisch geführtes Unternehmen und
hält aktuell Beteiligungen an drei Goldexplorationsprojekten in Südafrika
und Ghana. Die Gesellschaft mit Sitz in Feusisberg (Schweiz) konzentriert
sich bei der Auswahl der Explorationsprojekte primär auf Gebiete, die einen
oberflächennahen und somit kosteneffizienten Rohstoffabbau in gut
erschlossenen Goldlagerstätten in kurzer Zeit ermöglichen. Der Fokus liegt
nicht nur auf klassischen Reicherzpartien mit hohem Goldgehalt; diese
Lagerstätten sind in Afrika zu großen Teilen abgebaut oder konzessioniert.
Hohe Gewinnmargen lassen sich auch in Gebieten realisieren, die
durchschnittliche Goldgehalte von 1 bis 5 Gramm Gold je Tonne Gestein
oberflächennah bereitstellen. Dank jahrzehntelanger Erfahrung in der
geophysikalischen Rohstoffexploration auf dem Kontinent kann die Afrika
Gold AG solche Projekte sicher evaluieren und erschließen. Investitionen in
Produktionsanlagen, Fördergerät und Probebohrungen erfolgen dabei aus
Eigenkapital bzw. aus dem Cash-Flow der bereits laufenden Produktionen.

In Südafrika hält das Unternehmen eine Mehrheitsbeteiligung an der
Lancaster Gold Mining Company (Pty) Ltd (50 Kilometer westlich von
Johannesburg in der West Rand Gold-Provinz). Auf dem Minengelände sind
mehrere goldführende Reefs nachgewiesen, die teils oberflächennah
ausbeißen. Ein bereits laufendes Bohrprogramm soll die derzeit auf über 1
Mio. Unzen geschätzten Goldvorkommen kurzfristig bestätigen und als
zertifizierte Reserve ausweisen. Produktionsanlagen vor Ort sind bereits
finanziert und in Betrieb. In Ghana ist die Gesellschaft an zwei weiteren
Minen mit einer Gesamtfläche von 20 Quadratkilometern beteiligt: Im
Gomoa-Bezirk können goldführende Quarzgänge abgebaut werden, im
Dunkwe-Bezirk alluviales und colluviales Gold im Tagebau.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.afrika-gold.ch.


RECHTLICHER HINWEIS

Die hier aufgeführten Informationen können zukunftsgerichtete Aussagen
enthalten, die keinerlei Gewähr für den zukünftigen Erfolg darstellen. Dies
beinhaltet gewisse Risiken und Unsicherheiten, aufgrund derer die
tatsächlichen Ergebnisse von den hier vorhergesehenen abweichen können. Die
Afrika Gold AG geht davon aus, dass die in die Zukunft gerichteten Aussagen
auf aktuellen angemessenen Annahmen beruhen, jedoch kann das Unternehmen
keine Gewährleistung für die tatsächliche Erreichung dieser Ziele bieten.
Dies schließt unvorhersehbare und unerwartete Risiken, Trends,
Unrentabilität und die potenzielle Unfähigkeit, Gewinne oder Cashflow zu
erzielen oder den Zugang zu Finanzierungsquellen zu sichern, mit ein. Die
Ausgabe von Aktien für Akquisitionen, Auszahlungen oder Dienstleistungen
kann zukünftige Gewinne abschwächen.

Die Angaben und Informationen stellen keine Anlageberatung, kein Angebot
zum Verkauf und keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Kauf oder
zur Zeichnung von Aktien der Afrika Gold AG dar, sondern dienen
ausschließlich Informationszwecken.


Kontakt:
Afrika Gold AG * Firststr. 15 * CH 8835 Feusisberg
Tel. 0041-(0)44 - 786 86 61 * Fax 0041-(0)44 - 786 86 87
IR@afrika-gold.ch * www.afrika-gold.ch


Ende der Corporate News

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Neuester Report

Warten auf die erlösenden Nachrichten

An der Börse ist man weiterhin hochgradig nervös. Jede kleine Meldung ist momentan geeignet, den Markt einige Prozentpunkte nach oben oder nach unten zu schicken. Vor allem die dynamischen Erholungen, die unter anderem beim DAX trotz der übergeordnet intakten Abwärtsbewegung immer wieder auftauchen, sind interessant. Der Markt scheint durchaus zu wollen, allein belasten derzeit noch zu viele Angstfaktoren, besonders was die europäischen Staatsfinanzen angeht. Hier hat das gestrige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Euro-Rettung aber eine erste erhebliche Sorge vom Markt genommen. Die in diesen Tagen laufenden politischen Debatten um den Euro in Berlin werden aber weiter vom Markt mit Argusaugen beobachtet.

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Pressemitteilung 22 / 02 / 2012

Iron Creek meldet Bohrergebnisse aus dem Edelmetallprojekt Pampa Sur in Chile

Iron Creek meldet Bohrergebnisse aus dem Edelmetallprojekt Pampa Sur in Chile

22. Februar 2012 - Iron Creek Capital Corp. (TSX-V: IRN – „Iron Creek“) freut sich, die Ergebnisse des Bohrprogramms bekannt zu geben, das auf dem zu 100 % dem Unternehmen gehörenden Silber-Goldprojekt Pampa Sur in Nord-Chile (siehe Pressemeldung vom 7. November 2011) durchgeführt wurde. Die wichtigsten Zielbereiche des Programms sind Quarzgänge mit geringem Sulfidanteil und epithermalen Edelmetallen, die vom Typ her ähnlich sind wie jene in der Yamana-Mine El Peñon. Diese Mine liegt auf demselben Trend in 40 km Entfernung in nordnordöstlicher Richtung.

Es wurden RC-Bohrungen über insgesamt 3.606 m in 14 Löchern niedergebracht. Getestet wurden 4 weit voneinander entfernte Bereiche mit geochemischen und geophysikalischen Anomalien, die sich auf dem großteils von postmineralischem Kies bedeckten Konzessionsgebiet befinden. Zu den wichtigsten Ergebnissen der Bohrungen zählen mehrere breite Zonen mit anomaler Silber- und Goldmineralisierung, die in einem der Löcher - IRN-PS-RC012 - bei Cerritos Norte durchteuft wurden. Dieses Loch scheint auf einen mit Silber angereicherten Hof gestoßen zu sein, der möglicherweise zu einem Erzgangsystem vom Typ der Mine El Peñon führt.

• 26 m mit 8,5 g/t Ag (von 192 m bis 218 m)
o einschließlich 12 m mit 14,8 g/t Ag (von 198 m bis 210 m)

• 56 m mit 2,1 g/t Ag (von 222 m bis 278 m)

• 46 m mit 6,6 g/t Ag + 0,09 g/t Au (von 304 m bis 350 m)
o einschließlich 2 m mit 53,3 g/t Ag + 1 g/t Au (von 310 m bis 312 m)

Entlang des Trends und ca. 4 km in südsüdöstlicher Richtung wurden ebenfalls bedeutende Abschnitte in vier Bohrlöchern bei Cerritos Sur gefunden. Vor allem in Loch IRN-PS-RC009 fanden sich potentiell bedeutsame Mächtigkeiten und Erzgehalte.

Zur Ansicht der Tabelle folgen Sie bitte dem Link:
http://www.irw-press.com/dokumente/IronCreek_Tabelle220212_DEUTSCH.pdf


Die Standorte der Bohrlöcher in den Zielgebieten Pampa Sur finden Sie auf der Website von Iron Creek (http://www.ironcreekcapital.com/s/Home.asp). Alle in dieser Pressemeldung aufgelisteten Durchschneidungen beziehen sich auf die tatsächliche Länge in jedem Loch und entsprechen nicht unbedingt den wahren Mächtigkeiten, da die Ausrichtungen der anomalen Zonen, die durchteuft wurden, noch nicht bekannt sind.

Tim Beale, President von Iron Creek, sagte: „Die Ergebnisse aus dem einzelnen Loch bei Cerritos Norte und die vier Löcher bei Cerritos Sur sind die ersten wichtigen Durchschneidungen einer Edelmetallmineralisierung in diesem großen Konzessionsgebiet. Sie sind von großer Bedeutung und könnten darauf hinweisen, dass wir uns in unmittelbarer Nachbarschaft eines oder mehrerer epithermaler Quarzgänge mit ausgeprägter Edelmetallmineralisierung befinden. Diese Bohrlöcher haben möglicherweise die silbermineralisierten Höfe oder Ränder von epithermalen Quarzgängen durchschnitten, die zum Beispiel Ähnlichkeiten mit der nahegelegenen Zone Cerro Martillo bei der von Yamana betriebenen Gold-Silber-Mine El Peñon haben könnten.“

Das Projekt Pampa Sur erstreckt sich über eine Fläche von ungefähr 11.300 Hektar und auf einer durchgehenden Streichenlänge von mehr als 15 km der aussichtsreichen Verwerfungszone Dominador (DFZ) im Paläozän-Eozän-Vulkangürtel, der wichtige Edelmetall- und Kupferlagerstätten in Nord-Chile beherbergt. Das Projekt grenzt unmittelbar südlich an das Iron Creek-Projekt Pampa Buenos Aires, das im Rahmen eines Joint Ventures mit Andina Minerals Inc. (TSX-V: ADM – „Andina“) exploriert wird. Außerdem liegt es ca. 40 km südsüdwestlich der Yamana-Lagerstätten El Peñon und Fortuna (+ 7 Millionen Unzen Gold und + 200 Millionen Unzen Silber). Das Konzessionsgebiet grenzt unmittelbar an den Pan American Highway und ist über diesen leicht erreichbar.

Iron Creek plant derzeit weitere Probenahmen an der Oberfläche und geochemische bzw. geophysikalische Untersuchungen auf detaillierteren Rastern, die über die aussichtsreichsten Anteile des Konzessionsgebiets gelegt werden. Damit soll eine exaktere Definition der besten Bohrziele möglich werden.

Bohrprogramm Pampa Sur

Die Erkundungsbohrungen bei Pampa Sur hatten eine Reihe von geochemischen Anomalien im Boden, im Kolluvium und in epithermalen Quarzgang-Lesesteinen zum Ziel, die zusammen mit den per CSAMT-Methode ermittelten Anomalien mit geophysikalischen Widerständen untersucht wurden. Es sollten silizifizierte Strukturen und/oder Alterierungszonen lokalisiert werden, die möglicherweise mit Edelmetallgängen in der Tiefe assoziiert sind. Die bisherigen Probenahmen (geochemische Proben von der Oberfläche) und geophysikalischen Untersuchungen fanden großteils in größeren Abständen statt; die entsprechenden Ergebnisse wurden bereits bekannt gegeben.

Drei der ausgewählten Zielgebiete, die als Cerritos Norte, Acarreos Norte und Acarreos Sur bekannt sind, befinden sich in einer Region mit dünnen bis mäßig dicken Boden-, Kolluvium- oder Kiesschichten, welche das darunterliegende Grundgestein verdecken. Das vierte Zielgebiet, Cerritos Sur, hat eine mäßig ausgeprägte Topographie und erhebt sich aus der von Kies bedeckten Pampa. Es werden mehrere chalzedonhaltige Quarzadertrends in Andesit-Vulkangestein sichtbar; die Oberflächenproben zeigen hier anomale Silberwerte.

Bei Cerritos Norte wurde in einem Bohrloch (IRN-PS-RC012) eine deutliche Anomalie mit Widerständen (CSAMT) angepeilt, die mit einer breiten, in NW-SO-Richtung verlaufenden kolluvialen geochemischen Anomalie aus Arsen und Antimon assoziiert ist, welche im Rahmen von Beprobungen mit breiten Linienabständen definiert wurde (1 km N-S x 25 m O-W). Das Gebiet ist von postmineralischen Kolluvium- und Kiesschichten geprägt, die das darunterliegende Grundgestein verdecken. Es liegt allerdings unmittelbar westlich im Randbereich eines kleinen Hügels mit Dazitgestein. Dazite und Rhyolite gelten als ideales Grundgestein für die gesuchten epithermalen Quarzgänge. Das Gestein ist relativ kompetent und spröde und ermöglicht die Entwicklung durchgängiger Strukturen. Das Loch wurde so gebohrt, dass es die beste geophysikalische Anomalie testen konnte, und war nicht auf die höchste geochemische Anomalie zentriert.

Die anomalen Edelmetallwerte in Loch IRN-PS-RC012 sind mit einer Zone aus Quarzadern und Silizifizierungen assoziiert, welche den Ausgangsort der angepeilten CSAMT-Widerstandsanomalie bilden könnten. Die langen Silberabschnitte und geringen Goldgehalte, die im Loch bei Cerritos Norte durchteuft wurden, stehen mit einer breiten, aber geringgradigen Antimon- und Arsenanomalie in Verbindung, die möglicherweise zur kolluvialen geochemischen Anomalie an der Oberfläche beiträgt.

Bei Cerritos Sur wurden in drei von vier Bohrlöchern (IRN-PS-RC008, 010 und 011) bedeutende Silber- und Goldanomalien über relativ kurze Strecken identifiziert. Bedeutend breitere und hochgradige Abschnitte fanden sich hingegen in Loch IRN-PS-RC009. Diese Abschnitte stehen mit chalzedonhaltigen Gängen und Adersystemen im Andesitgestein in Verbindung. Cerritos Sur befindet sich ca. 4 km südsüdöstlich von Cerritos Norte, entlang derselben breiten kolluvialen geochemischen Arsen- und Antimonanomalie. Da bei Cerritos Sur allerdings keine geophysikalische Profilierung durchgeführt wurde, konnten auch keine geophysikalischen Anomalien angepeilt werden. Die Bohrabschnitte bei Cerritos Sur sind im Allgemeinen ebenfalls mit erhöhten Werten von einem oder mehreren Metallen (Kupfer, Blei, Zink, Arsen und Antimon) assoziiert und könnten Auslöser für die kolluviale geochemische Oberflächenanomalie sein.

Bei Acarreos Norte und Acarreos Sur stehen die weit verstreuten, chalzedonhaltigen Quarzgang-Lesesteine an der Oberfläche der mit Kolluvium und Kies bedeckten Pampa mit einer breiten, etwas unregelmäßigen, in N-S-Richtung verlaufenden kolluvialen geochemischen Arsen- und Antimonanomalie in Verbindung.

Ein aus fünf Löchern bestehender Ost-West-Fence bei Acarreos Norte entlang einer geophysikalischen Profillinie (CSAMT) (Löcher IRN-PS-RC001, 002, 003, 013 und 014) befindet sich 2,5 km nördlich eines Ost-West-Fence aus vier Löchern bei Acarreos Sur, der ebenfalls entlang einer geophysikalischen Profillinie (CSAMT) (Löcher IRN-PS-RC004, 005, 006 und 007) verläuft. Alle Bohrlöcher waren auf Widerstandsanomalien (CSAMT) entlang dieser geochemischen Trends und Quarzgang-Lesesteine gerichtet und befinden sich nicht unbedingt im Bereich der besten geochemischen Anomalien. Keiner der Bohr-Fences durchteufte unterhalb der Oberfläche Quarzgangmaterial oder bedeutende Silber- oder Goldwerte. Es wurde eine Reihe von Rhyolit- oder Dazitkörper durchteuft, die möglicherweise den Ausgangsort der angepeilten CSAMT-Anomalien bilden.

Obwohl bei den Bohrungen bei Acarreos Norte und Acarreos Sur keine Quarzgänge oder bedeutende Silber- oder Goldwerte durchteuft wurden, müssen die in großer Menge vorhandenen und weit verstreuten Quarzgang-Lesesteine an der Oberfläche (die meisten von ihnen mit anomalen Edelmetall-, Arsen- und Antimonwerten) aus einer naheliegenden Quelle stammen. Dies soll im Rahmen von genaueren Oberflächenbeprobungen von Kolluvium und Lesesteinen untersucht werden. Zu bedenken ist, dass der für die Kolluviumproben erstellte Raster 25 m lange Linien aufweist, die in 1-km-Abständen voneinander gezogen wurden. Das Zielgebiet ist sehr groß. Es ist vielleicht von Bedeutung, dass in mehreren Bohrlöchern bei Acarreos Norte und Acarreos Sur eine Reihe von Mangananomalien mit mehreren 100 ppm (+/- 1.000 ppm), Arsenanomalien mit mehreren 100 ppm und Antimonanomalien mit -zig ppm durchteuft wurden, was auf die Nähe zu Erzgängen schließen lässt.

Qualitätskontrolle

Iron Creek führt die geochemische Probenahme im Einklang mit branchenüblichen Standards und anerkannten Verfahren durch. Die Proben werden an das Labor von ALS Chemex Laboratories in La Serena (Chile) übergeben und mittels PREP31B (1.000 g) aufbereitet. Das Material wird mit Aqua regia-Lösung (Königswasser) aufgeschlossen und anhand der ICP-AES-Methode (ME-ICP41) auf 35 Elemente untersucht. Gold wird anhand der Feuerprobe (50 gm) analysiert (Au-AA24). Iron Creek führt bei allen Probenergebnissen routinemäßige Qualitätskontrollen durch. Dazu zählt auch die systematische Verwendung von zertifiziertem Referenzmaterial, Leerproben und Doppelproben.

Qualifizierter Sachverständiger

Demetrius Pohl ist als zertifizierter Geowissenschaftler (CPG) und in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 für die Richtigkeit der Fachinformationen in dieser Pressemeldung verantwortlich.

FÜR DAS BOARD

„Timothy J. Beale“
Timothy Beale, President


Die TSX Venture Exchange und die Investment Regulatory Organization of Canada übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Einige Aussagen in dieser Pressemeldung enthalten zukunftsgerichtete Informationen, die auch Risiken und Unsicherheiten beinhalten, welche die Geschäftstätigkeit von Iron Creek Capital Corp. beeinflussen. Die tatsächlichen Ergebnisse können unter Umständen wesentlich von jenen der zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.


Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!
 

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